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Der Geruch des Waldes – Yoga im Wald mit Terpenen und Glückshormonen

Bereits eine Viertelstunde im Wald reduziert unseren Stresspegel, wirkt sich positiv auf unser Herzkreislaufsystem aus und kann einen zu hohen Blutdruck senken. Das liegt zu einem daran, dass wir uns Zeit nehmen in der Natur zu sein und in die Stille des Waldes abzutauchen. Schaut man jedoch genauer hin, steckt hinter dem Phänomen des Waldbadens noch viel mehr.

Was hat es nun mit dem Wald und unserer Gesundheit auf sich?

Wer sich mit dem Wesen der Bäume beschäftigt, wird schnell feststellen, dass es sich dabei nicht um stumme Riesen handelt, sondern dass der Wald wie ein großes, in sich kommunizierendes Netzwerk ist – vergleichbar mit dem Internet.
Bäume sind über ihre Wurzeln bzw. Pilzgeflechte miteinander vernetzt, können sich so austauschen, schwächere Artgenossen mit Nährstoffen versorgen und vor Schädlingen warnen.
Ein weitere Kommunikationsmöglichkeit ist das Abgeben von Duftstoffen, den sogenannten Terpenen. Und genau diese Terpene sorgen dafür, dass wir uns nach einem Waldspaziergang so erfrischt und gestärkt fühlen. Wir nehmen die Terpene über die Haut (daher im Wald barfuß laufen!) und die Atmung auf. Dadurch können sich sehr viele positive Effekte für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden einstellen.

Die Aufnahme von Terpenen

  • wirkt fördernd für die Serotoninproduktion (Glückshormone!)
  • regt unsere Darmtätigkeit an
  • reduziert unseren Stresspegel
  • stärkt unser Immunsystem

Energetisch gesehen hilft dir barfuß laufen im Wald zudem dabei, dich zu erden, im wahrsten Sinne wieder „runterzukommen“ und trainiert deine Achtsamkeit, da du einfach bewusster läufst.

Wie wäre es also mal wieder mit einem Waldspaziergang?
Für die besonderen Wald-Glücksmomente schau mal nach meinen „Yoga im Wald“ Terminen!